Hut ab davor, solch unkommerzielle Musik auf Vinyl zu veröffentlichen. Talski macht abgespeckten House, der den seligen Anfangstagen von Dial Records entspringen könnte, aber auch an den Sound der frühen Nullerjahre andockt – Glow und Playhouse brachten damals verwandte Musik heraus. Und es kann nur mit offenen Armen begrüßt werden, wenn junge Künstler wieder Minimal(ismus) jenseits von Klöppelschablonen und erstarrten Formalismen für sich entdecken. Let Kunst kill Konsens!