Dreimal Bodyjack im Titel, das ist kein Zaunpfahl sondern praktisch ein Wink mit dem ganzen Gartenzaun. Die A-Seite orientiert sich stark in Richtung des Acid von Trax Records der späten Achtziger, allerdings in einem völlig entkernten und durchfunktionalisierten Gewand. „Bodyjack“ ist Muskel pur, kein Gramm Fett und mit seinen übersteuerten Drums an der Grenze der Belastbarkeit. Brachiale Nummer. „I Wanna Be“ ist etwas spannender und lässt mehr Platz. Über wild zuckende Drums gibt es ein Vocal-Workout und nach dem Break geht die Bude genauso ab wie „Bodyjack“. Eine total reaktionäre Platte mit konstant hohem Energielevel, wer beim Auflegen auf Nummer sicher gehen will, ist hier richtig.