Es geht um Sex, wie so oft: Mann singt über Frau. Will heißen: „Dirty Hands“ ist eine heteromaskuline Vocal-House-Nummer, dunkel und verrucht. Mit raumgreifender Bassline, ambivalent chromatischen Harmonien und reduziertem Tempo. Und auch um Drogen geht es, wie so oft: „Drug Lips“ ist ein bassgeschwängertes Downtempo-Monster mit Keyboard-Hook und ganz ohne Zimbel- und Hi-Hat-Brimborium. Der „Instrumental Mix“ wirkt ohne Vocals schmeichlerischer, freundlicher, während der „Acid Dub Mix“ im Bass seinem Namen alle Ehre macht – ohne dabei aber auf eine einprägsame Melodielinie zu verzichten.