Irgendwie aus dem Nichts kam dieser Produzent aus London Anfang des Jahres und präsentierte mit der selbstbenannten Debüt-EP auf seinem Label Maslo einen gekonnten 4-Tracker, der vor deep pulsierender Ballungskraft nur so strotzte. Vier Monate später erfolgt mit „Out Of The Blue“ ein auf ganzer Linie ebenbürtiger Nachschlag. Das Titelstück wirkt durch das kraftvolle Zusammenspiel von pumpender Kickdrum, wilden Claps und vielschichtiger Modulation bei den Synthesizern sehr dynamisch. „Beauty“ findet durch eingängige Leadchords schnell den Weg in den Gehörgang. „Far Away Dub“ komplementiert das Paket mit kleinen trippigen Details.