Vier toolige Remixe, die der epischen Länge der Originale konzentrierte Funktionalität entgegensetzen. Und das ist gut so – alle Mixe fokussieren auf ein ausstellungswürdiges Element, das seine sechs bis sieben Minuten Spotlight verdient hat und das jedem Tanzflur eine Menge Spaß bereiten kann. Und dann ist auch alles gesagt und es braucht keine weitere Auswalzung, keine Autorentechnoumrahmung mehr. Auf diesem durchgehend hohen Niveau liefert Dozzy die originellste Interpretation, Dahlbäck die hittigste.