Magnus – zweiter Akt. Man mag hoffen, dass dieses Projekt nicht den pedantischen Vorstellungen des klassischen Regeldramas folgt, denn dann wäre nach der ersten, erfolgreichen Veröffentlichung als Exposition und nun dieser sich musikalisch steigernden Fortsetzung bereits das Ende abzusehen. Wie schon in der ersten Veröffentlichung wird weiter der Weg des rauen, kompromisslosen Technos weiterbeschritten – folgerichtig ergänzen die beiden Remixe von Truncate und Brendon Moeller bereits Bewährtes aber steigern es zudem auch noch. Gerade der Moeller Remix sticht durch seine dubbig rhythmisch schwingende, mit Acidklang durchsetzte Auffassung des Stücks hervor. Dritter Akt – mit Spannung erwartet.