Der britische Shooting Star Daniel Avery scheint zur Zeit alles richtig zu machen. Zumindest, wenn man sein Herz nicht einzig und allein an das Deep-House-Revival verloren hat und sich das Erbe und die Fortschreibung eines Sounds betrachtet, den Ivan Smagghe, Ewan Pearson und Andrew Weatherall einst unter sich ausmachten. „Drone Logic“ würde sich in den DJ-Sets aller drei gut machen, erinnert mit der „noise flies high“-Frauenstimme auf unheimliche Weise an Nina Kraviz und im Factory Floor Remix – ich sage es zum letzten Mal – an James Holden.