Das Eröffnungstück vom Album Steam Days nun in adäquaten Remixes: Lone nimmt kaum mehr als ein paar Beat-Fragmente, arrangiert seine kosmisch benebelten Human-Voice-Synthesizer dazu und lässt Kometen kajolen. Wiese, Sternblick! Lukid hingegen setzt die Schatten des Unbewussten gegen das helle Licht. Ungefähre Flächen und Glocken werden durch Breakbeats geschleust. Eine unverzichtbare Bereicherung ist auch die von Nathan Fake selbst ersonnene „Paean (Coda)“. Unser Wuschelkopf aus Norfolk lässt Gerätschaften brummen, Tasten klicken und schneidet in die Mitte eine Fläche voller sich ineinander verkanteter Bruchstellen.