Eine dieser Platten, die dermaßen nach den Neunzigern klingen, dass man fast rot werden muss, die aber auch wiederum so gutes Songwriting transportieren, dass das böse R-Wort einem nicht über die Lippen kommen mag. Vor allem Meggys Zusammenarbeit mit Chopstick und Johnjon atmet „Hit“ aus jeder Pore, und der Schweiß wird aus selbigen fließen, wenn dieses Vocalhouse-Wunder die Tanzflächen regiert. Aber auch „Hide“ und „Anything You Can“ haben Kraft und Seele und sind mehr als Flankenschutz für den großen Wurf.