Nachdem Kris Wadsworth Ende vergangenen Jahres sein Debütalbum auf Get Physical veröffentlichte, folgt nun mit dem Launch seines Labels Uranus gleich der nächste Paukenschlag. Je ein Track pro Seite, keine Remixer, bloße Kris Wadsworth-Power, gepresst im 12-Inch-Format. Seinem Sound bleibt der Wahl-Berliner dabei in jeglicher Hinsicht treu: Eine markant analoge Acidbassline, die ein wildes Techtelmechtel mit der sich langsam, aber beständig aufbauenden Percussion eingeht, wird von warmen Pads umgarnt.