Fairmont hat die erste Runde von Remixen zu seinem Automaton-Album zusammen. Die stärkere Anbindung der Stücke an den Clubkontext hat der Musik in der Regel sehr gut getan. Üble Rockismen wurden kurzerhand gekappt („Alkaline“ im Ryan Crosson-Mix), an anderer Stelle wurde schon mal einer leicht drögen Wave-Nummer durch intelligenten, rhythmisch komplexen Aufbau nachgeholfen („Fate“ im Undo-Remix). Am gelungensten die „Tiny Diamonds“-Version, in der Arthur Oskan die Trance-Elemente des Originals aufgreift, etwas heller zum Leuchten bringt und unnötigen Reibungsverlust durch angezogenes Tempo vermeidet.