Für Ben Klocks Label Klockworks schiebt Trevino mal all seine UK-Bass-Finessen beiseite, und auch von seinem ersten Standbein als Drum’n’Bass-Produzent Marcus Intalex ist nichts zu spüren. Stattdessen wird hier kompromisslos deeper Warehouse-Techno geboten, bei dem man den Schweiß, der unter dem Stampfen der analogen Musik-Maschinen von der Fabrikhallen-Decke tropft, geradezu spürt. Denn geblieben ist natürlich Trevinos Produktions-Qualität – und die steht außer Frage.