Diese Tracks wirken aus der Zeit gefallen. Sie stammen frisch aus Großbritannien, wirken aber wie deutscher Minimal von 1998. Sie haben nichts gemein mit dem Popappeal zahlreicher aktueller Clubhits oder dem derzeitigen Vocalfaible im UK-Bass-Bereich. Herzerwärmend oldschoolig lässt Steevio sein Modularsystem improvisiert piepen, schwirren und pfeifen. In den besten Momenten („Ymumo“) geht das auch heute noch wunderbar auf, in den weniger guten („Chwyldro“) allerdings wirkt sein Groove leider zu altbacken, schief und ziellos.