Nur wenige tauchen so durch und durch in die Musik ein wie Ripperton und Agnès aus der Schweiz. Für diese Platte haben beide je eine eigene Version des Tracks „It’s Time“ produziert. In der Version von Ripperton wird man von einer vertrauenswürdig pulsierenden Bassline und einer labyrinthischen Klangschleife aus der Zeit gehoben. Man meint, das Stück laufe schon ewig und wird auch niemals aufhören. Agnès bringt die Bassline, etwas Gitarrengeklimper und das hingehauchte „It’s time, it’s time“ in einen wellenförmigen Verlauf. Der Hall lässt die Sounds ineinander zerfließen wie Wasser die Farben eines Aquarells.