Dub Techno ist langweilig, wenn die Grooves neben den Dubs herlaufen. In diesen Tracks des Slowenen
Aleksandr Martinkevič
sind die Grooves vom ersten Moment an vom Aquarell-Effekt der Dubs infiziert. Die gasförmigen Soundscapes verdichten sich zwischen den Drum-Sounds zu einer öligen Substanz. Die Grooves wabern, verschwimmern, vervielfältigen sich. Umgekehrt werden aber die Dubs auch in eine kontinuierliche Bewegung versetzt. So entsteht ein komplexes Klanggebilde, das unterschiedliche Intensitäten, Körperlichkeiten und Tempi zusammen bringt.