Ein Fischkopp im Kuhglockenglück, ein Kutterkapitän im Glitzeranzug – das kann doch nicht Erobiques Ernst sein! Ist es wohl auch nicht, aber man hört dem „Warmen Bruder“ die Ironie mal wieder nicht an. Sechseinhalb Minuten ultrasexy Balkonaerobic, tight und smooth wie Matjes. Nach dem Wenden gibt es einen der seltenen Auftritte von Alexander Polzin, dessen „Früchtchen“ mit seiner sanft technoiden Anmut locker in die Hamburger Schublade passt. Sommer ist Einstellungssache.