Einige Monate sind schon ins Land geraved, seitdem Benjamin Damages wohl umjubelte Album-Kollaboration They!Live mit Doc Daneeka erschien, da kommt frohe Kunde über einen 12-Inch-Solowurf des Briten. „Swarm“ beschwört einen dominant wabernden Synthesizer, der sich langsam und bedrohlich auftürmt, um daraufhin in einer deftigen Techno-Entladung den Club minutiös zu zerlegen. „Headache“ verfolgt das gleiche Ziel, lässt dabei mit auflohendem Bratze-Sound und 64stel-Hi-Hats die Linse flackern und die Schläfen pochen.