Enki herrschte als sumerischer Schöpfergott unter anderem über das Süßwasser und damit auch die Quelle des Lebens. Für die dreizehnte Ausgabe der Monad-Serie lieh sich Tommy Four Seven nicht nur diesen Götternamen als Tracktitel, sondern stellt alles in den Kontext von Mythologie. Die Musik dazu fällt, wie von der Serie und dem Produzenten nicht anders erwartet, düster und maschinell aus. Es faucht und pumpt gleich einer Maschine, die unaufhaltsam voranstampft und mit heruntergepitchten Vocals noch angsteinflößender wirkt. „Monix“ baut sich zu einem unumgänglichen Dubstep-Techno-Monster mit fliegenden Snares und schwirrenden Synthesizern auf und verdient so die Herrschaft über „Monad XIII“.