Eigentlich hätte schon der Marcus Worgull-Edit des Fink-Songs „Move On Me“, der im vergangenem Jahr auf dem Innervisions-Sublabel Philomena erschien, im Radio landen müssen. Nun veröffentlichen Frank Wiedemann und der in Los Angeles beheimatete Singer/Songwriter Ry Cuming mit „Howling“ einen Song, dessen Magie das Zeug zum Hit hat. Im Zentrum steht die Tenor-Stimme des Australiers, die ein wenig an Jeff Buckley erinnert. Im Original ist ihre Zusammenarbeit purer Pop. Im Âme-Remix ein typischer Innervisions-Knaller für ganz besonders emotionale Partystunden. Als Zusatz gibt es noch den sphärisch-elektronischen Melancholie-Song „Watched You Run“ und einen Radio-Edit des Titeltracks, damit seine Klasse auch wirklich szeneübergreifend Gehör findet.

  • bakka

    hey, ich würde gerne ähnliche lieder wie howling hören.
    Vorschläge?