Über den Pachanga Boys schwebt immer noch der durchschlagende Erfolg der Techno-Pop-Afterhour-Ballade „Time“. Superpitcher und Rebolledo lehnen sich bei den drei Stücken von „Christine“ allerdings dieses Mal nicht so weit aus dem Fenster und bleiben ohne Kinderchor jeweils unter einer Viertelstunde. Vocals gibt es bei „Legs“ und „Mysterious Ondo“ zwar zuhauf, aber den Hochzeitsstrauß fängt „Poem“, das ohne Gedicht und eher als italienische Synthesizerhymne daherkommt, die auf die Stimme von Supermax wartet. Veritable Verträumtheit.