Vier, beziehungsweise drei neue Tracks von Ossie, zieht man in Betracht, dass „Love Crazy“ sowohl in Vocal- wie auch Dub-Version vorliegt. Leider auch das langweiligste Stück des Quartetts, da es gegen die tief-housigen Rhythmen der anderen Beiden doch stark abfällt. Überhaupt House – vergessen scheinen Ossies UK-Funky-Wurzeln, stattdessen wird hier tief getaucht in die typisch britische Variante dieses Genres, was besonders beim passend betitelten „Housedabass“ erstklassig gelingt.