Mark Reeve kennt man von Veröffentlichungen auf Traum und Cocoon. „Data“ ist eine perfekte Techno-Nummer, bei der sämtliche, heterogene Klang-Ebenen auf den einen gemeinsamen Punkt zustreben. Reeves gesamte künstlerische Ambition geht widerstandslos in den festgezurrten Grooves auf. Deren Tunnelblick erinnert an den kompromisslos harten Techno der späten neunziger Jahre. Dabei schranzt er sich aber nicht über die Köpfe der Crowd hinweg, vielmehr beginnen die Grooves auf eine magische Weise an zu schweben. „Impact“ entwickelt weder im Original noch im Remix von Jewel Kid diese Dichte.