Da ist das Ding! Um keine Platte wurde in den vergangenen Monaten ein ähnlich großes Bohei wie um ein schlichtes Whitelabel mit der verheißungsvollen Aufschrift „Rave“ gemacht. Dank kleinster Auflage war das jedoch schneller vergriffen, als man seine Bestellung überhaupt abschicken konnte. Doch Whitelabel hin oder her, die musikalische Handschrift dieser beiden gründlich Staub aus den Boxen fegenden Ravemonster ist nur schwer zu verkennen. Denn wenn Shed mit wahlweise viel Piano, kurz geschnittenen Vocalsamples oder massiven Drums und Chords die Sau rauslässt und Richtung Peaktime treibt, bleibt kein Auge trocken und erst recht kein Bein still stehen. Rave strikes back!