Redshape, die alte Hit-Maschine, läuft als solche ebenso zuverlässig wie seine Drum-Computer aus dem Roland-Fundus, deren scharfkantig-analoge Sounds hier das Gerüst für beide Tracks liefern. Vorhersage für die kommenden Wochenenden: „Throw In Dirt“ wird dank seiner elektrifizierenden Bassline und einem unvergesslichen Vocal-Sample (könnten auch Geister sein) in kaum einem Detroit-affinen Set fehlen. „The Land“ gibt sich – wie es sich für eine B-Seite gehört – etwas bescheidener, ist aber mindestens genauso effektiv: weniger harsch, dafür mit feiner 808-Perkussion, warmen Pads und einer sehnsüchtigen Streicher-Figur. Hymnen!