Auf „Jeck“ wird ein herrlicher Oldschool-Vibe transportiert, den man zeitlich circa 1991, NYC-Nu-Groove verorten kann. Der Break kommt ziemlich lässig mit Spokenwords, ebenso wie der anschließende, melodische Keyboard-Part. Zusammen mit „Welcome To Our World“, einem Lied, das Henrik-Schwarz-Philosophie mit jacking Swing koppelt, eine durchaus belebende Zeitreise in analoge Zeiten. Auch Marcus Worgull lässt sich mit seinem Dubmix davon inspirieren. Sein Augenmerk liegt allerdings auf einem tanzbaren, durchgehenden Beat ohne viel Schnickschnack.