Klar, dieser Rhein-Main-Sound dominiert momentan. Von mir aus darf das aber auch so bleiben. Einfacher, treibender House, der sparsam mit Samples und Akkorden hantiert und dennoch so stimmungsvoll und fesselnd ist, dass das Attribut „toolig“ eine ganz neue Bedeutung bekommt. Der Einzelkind-Track kommt mit etwas schärferen Sounds, einer sehr geilen, fast tribalistischen Note sowie süchtig machenden Orgelsounds. Killer!

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