Der Remix von Matt Dekay und Lee Burridge will mir nicht recht einleuchten, drängt der Beat doch allzu gleichförmig (flankiert von den handelsüblichen „Ahs“ und „Ohs“) nach vorn, während durch den Hintergrund sanfte, aber auch etwas fade Flächen florieren. Spencer Parker wirbelt da ein wenig mehr Staub auf, indem er seinen pumpenden Chicago-Drums ein Rave-understatement der ganz alten Schule an die Hand gibt. Am Ende überzeugt dann Ed Davenport mit der interessantesten Rhythmik, die nach noch mehr Oldschool und noch mehr Rave verlangt, um sich als „Rethink“ in abstrakter Form transzendieren zu lassen.