Schimmernde Nummer, die Matthew Styles mit „Don’t Call Me Again“ hier serviert, liegt doch im schleppenden Housegroove durchgängig dieses euphorische Oldschool-Flair, das in Form von Discosynthie-Sternschnuppen herunterregnet. „Scale“ kommt dafür ganz schnörkellos, als trockener Groove in einer Linie, der seine Kraft aus formaler Stringenz zieht. „Pole“ inszeniert den Melodieteil weiter im Vordergrund, bleibt aber auch beim Prinzip stoischer Repetition, die in „Galaxy 21“ dann quasi invertiert über das Drumwork hergestellt wird. Trocken, lässig und von eigenbrötlerischer Eleganz.