Ja, ja, wohin das Auge blickte: Sommerzeit, Synthieflächen und im Gras liegende Hippies. Auch Mr. Collins besann sich im Sommer auf den Modus des sonnenumspülten Fließens. Er überzeugt in seinem sehnsuchtsvollen Gestus dann aber durch das unschlagbare Zusammenspiel aus Akustikgitarre und Piano, auf das man sich doch immer wieder gerne einlässt. „Fenceless“ gefällt durch ein komplex verhäkeltes Spiel zwischen durchgeknallten Schlagzeug-Rhythmen und brummender Basslinie, das prompt wieder von besagter Kombination durchbrochen wird, während „Waiting For You“ mit etwas spröden Einzelsounds eine durchaus interessante Jazzigkeit an den Tag legt.

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