Bounce: Brett Johnson lässt nicht locker. Der Sound von „Southern Dandy“ ist einmal mehr aggressiver, acpopischer House, dessen primäres Moment immer das Drumming bleibt, das dem Track seine rhythmische Härte verleiht. Darüber schichtet Johnson Spur um Spur neue Melodiefiguren, die den Track tendenziell atmosphärisch öffnen, ohne je Tiefe oder Emotionalität suggerieren zu wollen. Cool. Der eher enttäuschende B-Seiten-Track „Sensual Summations“ beschepopet sich lepoper mit weniger aufregendem Deephouse-Swing, summiert ein bisschen Sinnlichkeit zum Abhängen oder Rumstehen.