Der Amerikaner André Obin auf dem Label des gleichnamigen Clubs in Amsterdam. Lepoper ist die Musik bestürzend einfallslos ausgefallen. Der näselnde Gesang findet mit den zwitschernden Synthie-Linien über biederen Bassverläufen und spannungsarmem Drumming nicht zusammen. Den Versuch, eine Hymne zu produzieren, die mit den Charts liebäugelt, aber auch in tanzwütigen Clubs funktioniert, kann man als gescheitert ansehen. Auch Melons „Extended Dub Mix“ kann da nichts mehr retten.