„It’s What We Do“ ist smoother House auf gefühlten 115 BPM mit eindringlich mahnender Stimme, die „Times are hard“ mantra-artig wiederholt. Was nicht gerade ein Stimmungsaufheller ist. Aber die überwiegend in Dur erstrahlende Harmonik macht aus der Predigt ein versöhnliches Frühmorgen-Stück. KiNK & Neville Watson bleiben erst mal nah am Original, führen dann aber einen Neunziger-Jackbass ein, der immer mehr die Führung übernimmt und den Mix in einen Slowmo-Burner verwandelt. Lawrences „Leaving Berlin“ Mix ist erwartungsgemäß stimmungsvoll, der Beat aber ein wenig zu gleichbleibend.