Kaum jemand produziert so durch und durch marklose Clubtracks wie 2000 And One aus Amsterdam. Dabei sind die Stücke des seit zwanzig Jahren aktiven Musikers im ersten Moment gar nicht so auffällig, sie sind immer sehr nüchtern produziert. In ihrer extremen Trockenheit wirken die Grooves fast banal. Tatsächlich erschaffen sie nur den Raum und die rhythmische Struktur, in dem sich 2000 And Ones einzigartige Basslines entfalten können. Das Original und die Dubversion von „Peking Duck“ gleichen sich dann auch bis auf die Bassfigur. Der Dub macht aus dem aufpeitschenden Original eine strudelartige, hypnotische Nummer.