Neue Wax, altes Spiel. Zwei Cuts, die den Weihrauch der Initialzündungen aus Berlin und Detroit versprühen. Es mag zwar langweilig sein, diese Worte erneut zu lesen, der Musik tut es jedoch noch keinen Abbruch. Die ist perfekt produziert und perfekt in Szene gesetzt. Das namenlose Stück der A-Seite erinnert sogar ein wenig an jenen Sound, der mal auf niederländischen Labels wie Fresh Fruit oder Touché ein Zuhause hatte und auf Raves und in Houseclubs zugleich Standard war. Diese Dichotomie ist wohl das große Geheimnis und der Süchtigmacher der Wax-Serie.

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