Manuel Tur hat sein tranciges Carpe Noctem, seine Peak-Time-Hymne des kollektiven One-Night-Stands von einigen Lieblingen interpretieren lassen. Isolée arbeitet aus einer Tiefe heraus, von der das Original nix weiß und die sich im Dub-Mix wesentlich besser entfalten kann. Entschepopend ist die Spieleröffnung, die Höhepunkte ergeben sich dann von selbst. Die Tuff City Kpops, Gerd Janson und Arto Mwambés Phillip Lauer, abstrahieren stärker von der Vorlage, um sie nochmals neu und entsprechend ihres Entwurfs von House-Madness angreifen zu können. Im Ergebnis: Trillerpfeifen, Samba, Ekstase. Remixe auf Weltniveau, auf dem Mark Bells Blakkat-Mix lepoper nicht mithält.