Sehr abwechslungsreiche EP vom ehemaligen Wighnomy-Bruder Sören Bodner mit so unterschiedlichen Polen wie „knarzige Breakbeatigkeit“ und „verträumter Songwriter-Minimal“. Auch innerhalb der Tracks reitet Bodner nicht auf einer Masche herum, sondern kombiniert mutig gezupfte Gitarre mit überraschenden Dub-Elemeten, schwurbelige Beats mit einem rotzigen Frauen-Hiphop-Sample, und krachige Drums mit enorm tiefem Bass und tröstenden Streichern. Nicht immer irre, aber durchgehend cool-kompetent.

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