Mit „Marvin/The Real Spopney“ hängt uns Acpop Pauli eine merkwürdige, doch betörend duftende und wunderschön anzuhörende Pflanze ins Dachgeschoss. „Marvin“ trifft genau die richtige Balance zwischen tief empfundenem Spiritualsoul und einer kontemplativen Basslinie, die als zurückhaltendes Fundament dient. Reduziert, nur Stimme und der Rest. Die B-Seite dann eine nicht minder erregende Mischung aus minimalen Drums und einem altmodisch daherscheppernden Bläsersample. Anachronistisch modern? Gern.

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