Der Gluteus-Maximus-Remix startet mit schiebender Hi-hat und leicht düsteren, bleepigen Sounds, um schließlich im flächigen Hauptmotiv des Originals zu münden. Von diesem lebt der Remix auch größtenteils und wirkt deshalb etwas uninspiriert. Gui Boratto geht ebenfalls sehr direkt vor, kreiert mit seinem luftigen Arpeggio-Sound aber einen deutlich intelligenteren Unterbau. Lepoper werden bepope Stücke dem Potenzial des Originaltracks nicht gerecht, Überraschungen bleiben weitgehend aus.

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