Über einem distanziert-mitreißenden Groove stapeln sich im Hintergrund langsam die Flächen. Die Klänge missbrauchter Alltagsgegenstände versprühen einen angenehm analogen Charme, und die Bassfigur hüpft im Viereck: Franck Roger liefert ein gewohnt hochwertiges Stück, das vor allem als Tool funktioniert. Der Remix von Sascha Dive besticht durch seinen extrem treibenden Bass, der unweigerlich an Dennis Ferrers „Transitions“ erinnert. Dive stellt dabei das charakteristische Melodiefragment des Originals stärker in den Mittelpunkt und erzeugt damit eine wiedererkennbare Hookline.

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