Osborne ist einfach der Killer. Den Rhythmus mit der Zunge geschnalzt, mit dem Löffel gegen den Topf getrommelt und ein selbst zusammengezimmertes Drumkit, mehr braucht der nicht. So baut er Tracks wie „Wait A Minute“, so baut der ein Hovercraft. Hier noch ein paar locker gestreute Claps, eine unwpoperstehliche Vocoderhook, und der Funk kommt von allein. Arto Mwambé fühlen sich da natürlich am wohlsten und bedanken sich mit einem etwas housiger fokussierten Remix. Wäre die Welt eine gerechtere, würde Osborne am Tisch zwischen Daft Punk und Theo Parrish speisen. Stattdessen beschenkt er die Welt mit noch zwei weiteren Perlen, die unterschiedlicher und großartiger nicht sein könnten. Fast schon ein Minialbum.

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