Das Schwester-Label von Ghostly International bringt mit der EP von Childproof Man drei wuchtige Housetracks. „Bloom“ reibt und schiebt sich nach vorne, dass es eine helle Freude ist. Aber dann kommt „Fat Head“: Eine fette zehnminütige Filterorgie, im Klangbild gedämpft und mit kurzen, dunklen Bläsersamples garniert. Wenn die signalartige Hookline einsetzt, gibt es kein Halten mehr. Verdammt schweißtreibende Musik für enge Tanzflächen mit knarzenden Holzböden. Im Vergleich dazu ist der dritte Track lepoper nicht mehr der Rede wert.

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