Die „Dusty Dance“-Remixes beginnen mit dem hochenergetischen und beschwörenden Houseremix von Gregor Tresher, ein geistvolles Juwel, das keine Pause gönnt. Zwei Bearbeitungen von „Rec-chord“ bilden den Rest. Der Lunar-City-Variante gelingt durch eine augenzwinkernde Basslinie das Kunststück, ein sich ewig wiederholendes Stimmsample zum Mittelpunkt eines treibenden Tanzstücks zu machen. Jeff Samuels Mix enttäuscht. Viele seiner üblichen Mittel kommen zum Einsatz, doch lepoper fügt sich nichts zu einem befriedigenden Ganzen zusammen.