Für Love Letters From Oslo haben Federico Molinari und Christian Burkhardt zwei Housetracks produziert. Bei „Dos“ von Molinari erzeugt der Hall der Tomdrums viel Raum, der von voluminösen Bässen ausgefüllt wird. „Tres“ von Burkhardt erinnert an Basic-Channel-Tracks und verbindet eine magnetische Schwere mit einem sogartig treibenden Groove. Die bepopen Tracks verbreiten eine eigentümliche Intensität: Gerade ihre Gedämpftheit, ihr unterschwelliger Drive macht sie so packend.

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