Wieder so ein düsterer, packender Breakbeat-Track – das ist endlich mal ein absolut unterstützenswerter (Mini-)Trend. „Stheno“ bleibt stur auf einem einfachen Electrobeat und entwickelt darüber verschiedene morphende und sich verschiebende Sequenzen, Basslines und Geräusche. „Hyginus“ und „Perseus“ befriedigen eher die experimentelle Fraktion am Rande der Tanzfläche, „Ceto“ führt aber wieder mitten auf dieselbe und ist außerdem heißer Anwärter auf den „Tiefbass des Monats“ -Preis.