„You got to be different, if you want to survive“, kann man eine tiefe, raue Stimme im Track „V-Point“ wieder und wieder sagen hören. Ein dunkler vibe. Darunter blubbert eine Acpop-Bassline, scharfkantiges Geklappere wühlt auf. Neben diesem herausragenden Track hat Stefan Eichinger alias Lopazz noch zwei weitere Stücke, die übellaunige Geister aus Detroit beschwören, auf die 12-Inch gepackt. „G-Point“ schwimmt in ähnlichen Gewässern, fällt aber leicht ab, während der titletrack im Remix von The Fix noch einmal in unterkühlter Präzision den Hut vor der Motown zieht und mit schaurig-schönen Synthies aufwarten kann. Sehr feine Platte, nix für sanfte Gemüter.

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