„Claptrap“ kommt nervös klatschend, hustend und schniefend und holt mit seinen vereinzelt gestreuten Drums einen völlig neuartigen Funk aus der Versenkung, der doch schwer mitreißt. „Level Crossing“ auf der B-Seite setzt dann Schreibmaschinen-Anschläge strukturkonstitutiv ein, was gerade mit den Melodiefragmenten, die nach Hammond-Versatz klingen, einen eigentümlich jazzigen Fluss generiert, der gerade ob seines spröden Charmes ganz hervorragend einfährt. Auf Apple Pips steppt Joe dann allerdings doch etwas clubfokussierter und in der Gesamtästhetik eher synthetisch voran, wobei das der Komplexität seiner vielgliedrigen Beatgebäude wieder mal keinen Abbruch tut. Gerade der melodiös glühende Bereich unter den perfekt geschnittenen Rhythmuselementen lässt die unbetitlete A-Seite zu einem bewegten Andachtsbild gerinnen.