Zeit, mal wieder eine Lanze für die Netzwelt zu brechen. Das Schöne an digitalen Veröffentlichungen ist ja das keine zeitlichen Grenzen setzende Format. Kreativ genutzt, wie hier von Paul Ritch, ergibt dies ein Mehr an Kunst und Freude für den Käufer. Ritch vermepopet dabei das überflüssige Remix-Dutzend und liefert stattdessen abgedrehte Tools, wie sie wohl nie auf Vinyl erschienen wären. Umso mehr freut man sich dann über den kompromisslos funktionalen Stefanik-Remix für die anspruchsvolle Primetime.

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