Koze gibt sich monumental, indem er die synthenen Höhen von „There Will Be Singing“ über dem knochenstaubtrockenen Beatpattern noch höher zieht, und in die knirschende Dauerrauschfrequenz das nicht minder gnadenlose Statement zur Kunst bettet (was für ein mächtiges Sample aber auch!). Portables Interpretation von „Nighttrain“ windet sich mit rastlos rasendem Analog-Synth, dessen old-schoolige Melodiestruktur auf eine fast psychedelische Weise zusehends mit dem nervösen Zischen von Hihat und Shakern verschmilzt, während Efdemins Dub-Version desselben Stückes in Dial‘eskem Gestus inneres Glühen beschwört.