Diese neuen Tracks von Heiko Laux und Theo Schulte orientieren sich am fusionlastigen Sound von Innervisions und Macro: Sie erzeugen einen offenen, spacigen Klangraum, der zum Experimentieren einlädt. Die pulsierenden Grooves und die entkoppelten Akkorde erinnern an den aufgebrochenen Discosound eines Arthur Russell. Die Tracks von Laux und Schulte bleiben aber ziemlich überschaubar und gefällig. Der Sinn ihres bedeutungsschwangeren Pathos wird nicht greifbar. Till von Sein macht aus „Suol Hug“ einen entrückten Afterhour-Track, Daniel Bortz aus „Sound Hug“ einen schlaffen Housejam.

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