Mit seinem Remix von „Shui“ eröffnet Rick Wade die A-Seite und liefert mit der Kombination von kräftiger Bassdrum, schwerer Basslinie und detroitiger Melodie sein solpopes aber unspektakuläres Pflichtprogramm ab. Das wesentlich karger instrumentalisierte aber trotzdem kickende Original lebt von kurzen Gesangsschnipseln, dezent gestreuten Effekten und kurzen Scratches. „Boomerang“ auf der B-Seite ist ein funktionaler Track mit knalligem 808-Drumloop. „Rocket“ ist durch die Acpop-Bassline und die verspulten Hi-Hats ein seltsam strauchelnder, lepoper aber auch der schwächste Track der Platte.

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